WaterRower A1 Home, Rudergerät

By | December 23, 2017
WaterRower A1 Home, Rudergerät

WaterRower A1 Rahmenkonstruktion aus massivem Eschenholz Das Holz wird mit “Dänisch Öl” versiegelt, das vor Schweiß und Wasser schützt Laufschiene des Rollwagens aus hochwertigem Aluminium Sitz läuft auf vier Rollen (geschützt in der Aluminium-Schiene) Polycarbonat Wassertank mit Ergo-Paddel Gerät lässt sich einfach und platzsparend hochkant verstauen Fußauflagen manuell verstellbar, Fußabstand ca. 21 cm Maße: 213 x 55 x 53 cm (L x B x H) Max. Körpergröße: ca. 190 cm Gewicht: 36 Kg (ohne Wasser)

  • Maße: 213 x 55 x 53 cm (L x B x H)
  • Max. Körpergröße: ca. 190 cm
  • Gewicht: 36 Kg (ohne Wasser)

WaterRower A1 Home, Rudergerät mit Rabatt auf Amazon.de

Preis: EUR 999,00

Angebotspreis: EUR 999,00

2 thoughts on “WaterRower A1 Home, Rudergerät

  1. Mr. White
    45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Mein Tipp: Vor dem Kauf Alternativen prüfen!, 10. Januar 2015

    Ich habe meinen WaterRower A1 im Januar 2014 in einem Fachgeschäft für Sportgeräte gekauft.

    Bevor ich im Detail auf die Vor- und Nachteile des Gerätes eingehe, hier meine “Geschichte”:
    Trainieren mit dem WaterRower ist klasse! Als hundertprozentiger Sport- und Bewegungsmuffel habe ich schon viele Anläufe unternommen, mich hin zu regelmäßiger Bewegung zu motivieren. Regelmäßig vor die Tür zu gehen (Walking/Joggen) habe ich nicht geschafft und die Anschaffung von billigen Ergometern und Crosstrainern war reine Geldverschwendung. Diese Geräte machen keinen Spaß, wenn man nicht genug Geld in die Hand nimmt.
    Der WaterRower ist sozusagen für mich die goldene Brücke hin zu mehr Bewegung. Das Ding steht im Wohnzimmer und wird 2-4 mal die Woche vor den Fernseher geschoben. Dort läuft dann eine DVD oder Netflix ind ich rudere gemütlich vor sich hin. Bis man feststellt, daß man schon über 30 Minuten auf dem Gerät sitzt und schwitzt!
    Diesbezüglich war der WaterRower eine Anschaffung, die ich keine Sekunde bereue!

    Freunde und Verwandte, die sich mal draufgesetzt haben sind durchweg begeistert. Bereits zwei weitere Leute in meinem Umfeld haben sich einen WaterRower gekauft. Ich sollte Provision nehmen! 🙂

    Trotz dieser positiven Aspekte möchte ich keine hundertprozentige Empfehlung aussprechen! Hier die Details:

    POSITIV:
    – Das Trainingsgefühl! Das Rauschen des Wassers beruhigt, die Mechanik läuft sauber und rund. Sorry, aber Wirbelstrombremsen und Ventilatoren kommen nicht mal ansatzweise an das Trainingsgefühl heran, das die Kombination Wassertank und “Quirl” erzeugen.
    – Das Design. Auch wenn am Modell A1 nicht soviel Holz verbaut wurde wie beim “normalen” Modell – Der WaterRower sieht aus wie ein Möbelstück und stört in der Wohnumgebung überhaupt nicht. Ein hochwertiger Crosstrainer macht auch viel Spaß, aber man möchte den nicht im Wohnzimmer stehen haben. Die Erfahrung zeigt: ein Trainingsgerät, dass im Schlafzimmer, im Keller oder im “Such und Find Zimmer” steht, wird nicht benutzt!
    – Der Platzbedarf. Aufrecht stehend ist der Platzbefarf viel geringer als z.B. der eines Fahrradergometers.
    – Robuste Mechanik. Nach einem Jahr besteht kein Grund zur Klage.

    NEUTRAL:
    – Der “Trainingscomputer”. Als ich noch jung war und es noch jeden Sonntag Mammutbraten gab, hab ich im Aldi für 199 DM ein Fahrradergometer gekauft. Dessen “Computer” war Einstein gegen das Ding welches beim WaterRower A1 verbaut ist. Aber: Mich persönlich stört das nicht. Zeit und geruderte Meter langen mir vollkommen.
    – Materialien. Die Holzteile sind gut verarbeitet. Die Schiene in der der Sitz läuft und die Beschlagteile sind aus Metall, der Rest ist Kunststoff. Meiner Meinung nach wurde zu viel Kunststoff verbaut!
    – Lärm. Objektiv gesehen ist der WaterRower A1 nicht laut! Allerdings könnte das Rollgeräusch des Sitzes doch deutlich dezenter ausfallen.
    – Keine schnelle Einstellung des Widerstands möglich. Der Widerstand des “Quirls” im Wassertank lässt sich nicht einstellen. Nur über den Wasserstand ist eine minimale Anpassung möglich. Dies geht aber sebstverständlich nicht “on the fly”.
    – Der Rudergriff. Für meinen Geschmack etwas zu schmal, außerdem hätte ich mir einen angewinkelten Griff gewünscht. Der Griff läßt sich nicht wechseln!
    – Tankbefüllung. Die Tankbefüllung ist etwas umständlich, die mitgelieferte Pumpe kann man direkt wegwerfen.

    NEGATIV:
    – Verarbeitung der Kunststoffteile. Insbesondere an den Fußrasten waren z.T. messerscharfe (!) Grate. Sorry, aber für 1000 Euro erwarte ich mehr!
    – Der Preis. Ja ja, WaterRower ist “Das Original” und schließlich rudert Kevin Spacey in “House of Cards” mit so einem Ding. Ich persönlich glaube, dass Materialien, Ausstattung und Verarbeitungsqualität diesen Preis nicht rechtfertigen. Dass die Alternativen NOCH teurer sind, ändert nichts daran. Ich fände 600 EUR einen angemessenen Preis.

    Bevor sie sich zum Kauf eines WaterRower A1 entschließen, würde ich Ihnen empfehlen, folgende Alternativen auszuprobieren (ja, probieren!):
    – Der “Original” WaterRower. Ja, der ist nochmal 500 EUR teurer, ich weiß. ABER: Dank mehr Holz ist der noch etwas schicker. Der Hauptunterschied: Der Sitz rollt auf zwei Holzschienen statt auf der einen Aluschiene. Der Unterschied bezüglich Laufruhe ist enorm. Setzen Sie sich drauf und lassen Sie Ihr Popometer und Ihre Ohren entscheiden, ob das 500 EUR Aufpreis wert ist. Ach ja: Der Trainingscomputer des Original WaterRowers hinkt dem Stand der Technik nur 15 Jahre hinterher, statt 25 Jahre. Toll, oder?
    -…

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  2. Mr. White
    86 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Mein Tipp: Vor dem Kauf Alternativen prüfen!, 10. Januar 2015

    Ich habe meinen WaterRower A1 im Januar 2014 in einem Fachgeschäft für Sportgeräte gekauft.

    Bevor ich im Detail auf die Vor- und Nachteile des Gerätes eingehe, hier meine “Geschichte”:
    Trainieren mit dem WaterRower ist klasse! Als hundertprozentiger Sport- und Bewegungsmuffel habe ich schon viele Anläufe unternommen, mich hin zu regelmäßiger Bewegung zu motivieren. Regelmäßig vor die Tür zu gehen (Walking/Joggen) habe ich nicht geschafft und die Anschaffung von billigen Ergometern und Crosstrainern war reine Geldverschwendung. Diese Geräte machen keinen Spaß, wenn man nicht genug Geld in die Hand nimmt.
    Der WaterRower ist sozusagen für mich die goldene Brücke hin zu mehr Bewegung. Das Ding steht im Wohnzimmer und wird 2-4 mal die Woche vor den Fernseher geschoben. Dort läuft dann eine DVD oder Netflix und ich rudere gemütlich vor mich hin. Bis man feststellt, daß man schon über 30 Minuten auf dem Gerät sitzt und schwitzt!
    Diesbezüglich war der WaterRower eine Anschaffung, die ich keine Sekunde bereue!

    Freunde und Verwandte, die sich mal draufgesetzt haben sind durchweg begeistert. Bereits zwei weitere Leute in meinem Umfeld haben sich einen WaterRower gekauft. Ich sollte Provision nehmen! 🙂

    Trotz dieser positiven Aspekte möchte ich keine hundertprozentige Empfehlung aussprechen! Hier die Details:

    POSITIV:
    – Das Trainingsgefühl! Das Rauschen des Wassers beruhigt, die Mechanik läuft sauber und rund. Sorry, aber Wirbelstrombremsen und Ventilatoren kommen nicht mal ansatzweise an das Trainingsgefühl heran, das die Kombination Wassertank und “Quirl” erzeugen.
    – Das Design. Auch wenn am Modell A1 nicht soviel Holz verbaut wurde wie beim “normalen” Modell – Der WaterRower sieht aus wie ein Möbelstück und stört in der Wohnumgebung überhaupt nicht. Ein hochwertiger Crosstrainer macht auch viel Spaß, aber man möchte den nicht im Wohnzimmer stehen haben. Die Erfahrung zeigt: ein Trainingsgerät, dass im Schlafzimmer, im Keller oder im “Such und Find Zimmer” steht, wird nicht benutzt!
    – Der Platzbedarf. Aufrecht stehend ist der Platzbefarf viel geringer als z.B. der eines Fahrradergometers.
    – Robuste Mechanik. Nach einem Jahr besteht kein Grund zur Klage.

    NEUTRAL:
    – Der “Trainingscomputer”. Als ich noch jung war und es noch jeden Sonntag Mammutbraten gab, hab ich im Aldi für 199 DM ein Fahrradergometer gekauft. Dessen “Computer” war Einstein gegen das Ding welches beim WaterRower A1 verbaut ist. Aber: Mich persönlich stört das nicht. Zeit und geruderte Meter langen mir vollkommen.
    – Materialien. Die Holzteile sind gut verarbeitet. Bis auf die Schiene in der der Sitz läuft und die Beschlagteile wurde aber meiner Meinung nach zu viel Kunststoff verbaut!
    – Lärm. Objektiv gesehen ist der WaterRower A1 nicht laut! Allerdings könnte das Rollgeräusch des Sitzes doch deutlich dezenter ausfallen.
    – Keine schnelle Einstellung des Widerstands möglich. Der Widerstand des “Quirls” im Wassertank lässt sich nicht einstellen. Nur über den Wasserstand ist eine minimale Anpassung möglich. Dies geht aber sebstverständlich nicht “on the fly”.
    – Der Rudergriff. Für meinen Geschmack etwas zu schmal, außerdem hätte ich mir einen angewinkelten Griff gewünscht. Der Griff läßt sich nicht wechseln!
    – Tankbefüllung. Die Tankbefüllung ist etwas umständlich, die mitgelieferte Pumpe kann man direkt wegwerfen.

    NEGATIV:
    – Verarbeitung der Kunststoffteile. Insbesondere an den Fußrasten waren z.T. messerscharfe (!) Grate. Sorry, aber für 1000 Euro erwarte ich mehr!
    – Der Preis. Ja ja, WaterRower ist “Das Original” und schließlich rudert Kevin Spacey in “House of Cards” mit so einem Ding. Ich persönlich glaube, dass Materialien, Ausstattung und Verarbeitungsqualität diesen Preis nicht rechtfertigen. Dass die Alternativen NOCH teurer sind, ändert nichts daran. Ich fände 600 EUR einen angemessenen Preis.

    Bevor sie sich zum Kauf eines WaterRower A1 entschließen, würde ich Ihnen empfehlen, folgende Alternativen auszuprobieren (ja, probieren!):
    – Der “Original” WaterRower. Ja, der ist nochmal 500 EUR teurer, ich weiß. ABER: Dank mehr Holz ist der noch etwas schicker. Der Hauptunterschied: Der Sitz rollt auf zwei Holzschienen statt auf der einen Aluschiene. Der Unterschied bezüglich Laufruhe ist enorm. Setzen Sie sich drauf und lassen Sie Ihr Popometer und Ihre Ohren entscheiden, ob das 500 EUR Aufpreis wert ist. Ach ja: Der Trainingscomputer des Original WaterRowers hinkt dem Stand der Technik nur…

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